eCommerce in den Niederlanden und Belgien – eine kleine Basisinfo

eCommerce in den Niederlanden und Belgien

Die Niederlande und Belgien haben eine Gesamtbevölkerung von 28 Millionen Menschen, ein Bruttoinlandsprodukt von 1,08 Billionen Euro und Englisch wird von den meisten Menschen gut verstanden und gesprochen. Die beiden Länder bieten den internationalen Einzelhändlern einen attraktiven Markt, der in neue Gebiete expandieren möchte.

Für alle Shopware-Liebhaber – in den Benelux-Staaten muss man auf die Zahlarten schauen.

iDEAL ist hier das Zauberwort!

Die sind ganz anders als in Deutschland verteilt, und Schnittstellen zu den dort beliebten Zahlungsanbietern gibt es für Shopware noch nicht. Es gibt allerdings Hoffnung, einige Agenturen sind da schon am Ball.

Belgien wächst schneller als die Niederlande – AMAZON ist hier keine Macht

In den Niederlanden stiegen 93 Prozent der Bevölkerung online und der E-Commerce-Markt wuchs im vergangenen Jahr um 16,1 Prozent. In Belgien sind 74 Prozent der Einwohner online und es ist einer der am schnellsten wachsenden Märkte mit einem Wachstum von 34,2 Prozent im vergangenen Jahr. Auch im Hinblick auf den grenzüberschreitenden E-Commerce wächst Belgien (35%) im Vergleich zu den Niederlanden (21%).

Sowohl die niederländischen als auch die belgischen Konsumenten lieben es, in Ländern wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland ins Ausland zu shoppen.

Die Verbreitung von mobilen Usern ist sehr hoch, so dass man hier nicht damit rechnen kann, ohne eine „mobile-first“ Startegie weit zu kommen. Die Menschen sind offen, aber auch konservativ. Sie sind auf wenige Shops konzentriert, in denen sie einkaufen. Deshalb ist es umso schwieriger, Fuß zu fassen. Achja – amazon spielt in den Niederlanden keine große Rolle. DAS ist doch mal ein Lichtblick 😉

 

Mehr dazu später – hier im Blog.

 

Viele Grüße

 

Jörg