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„Jörg Lambertin hat unsere Unternehmenswebsite www.reccom.de von Grund auf konzipiert, gestaltet und technisch umgesetzt. Seine Arbeit zeichnet sich durch hohe Professionalität, kreative Ideen und eine klare, nutzerorientierte Struktur aus. Auch in der laufenden Betreuung überzeugt er durch Verlässlichkeit, schnelle Umsetzung und proaktive Vorschläge zur Optimierung. Dank seiner Unterstützung verfügt reccom über eine moderne und repräsentative Online-Präsenz, die unsere Unternehmenswerte optimal widerspiegelt.“

Albert Hirsch (reccom.de, alberthirsch.de)
Albert Hirsch (reccom.de, alberthirsch.de) Geschäftsführer

Die Zusammenarbeit war unkompliziert, professionell und super kreativ. Meine Website ist genauso geworden, wie ich sie mir vorgestellt habe – einfach top!

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Kevin Topham (topham-partner.com) Inhaber

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WordPress optimieren – systematisch, skalierbar, profitabel

Ein Agentur-Leitfaden

Agentur-Leitfaden | Lesezeit: ca. 12 Minuten


WordPress betreibt inzwischen über 43 % aller Websites weltweit – kein Wunder, dass Performance-Optimierung zu den meistgefragten Agenturleistungen gehört. Doch wer ohne System optimiert, verliert Zeit, Geld und das Vertrauen seiner Kunden. Dieser Artikel liefert einen praxistauglichen Rahmen, den ihr für jedes Projekt adaptieren könnt.


Warum Optimierung Chefsache ist

Performance ist längst kein rein technisches Thema mehr. Google nutzt Core Web Vitals als offiziellen Rankingfaktor, und Studien zeigen: Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kostet im Schnitt sieben Prozent Conversion. Wer als Agentur dieses Argument nicht aktiv in Kundengesprächen nutzt, verschenkt Umsatz.

Gleichzeitig schützt ihr euch selbst: Gut optimierte Projekte erzeugen weniger Support-Aufwand, weniger Eskalationen und deutlich zufriedenere Kunden. Der ROI einer strukturierten Optimierungsstrategie lässt sich intern hervorragend belegen.


Schritt 1: Diagnose vor Therapie

Bevor ihr auch nur ein Plugin anfasst, braucht ihr eine saubere Ist-Analyse. Viele Agenturen beginnen mit dem Optimieren, ohne den tatsächlichen Engpass zu kennen – und wundern sich, warum sich die Scores kaum bewegen.

Die wichtigsten Mess-Tools:

Google PageSpeed Insights misst sowohl Lab- als auch Real-User-Daten. Unbedingt Desktop und Mobile separat prüfen – die Lücke ist oft überraschend groß.

GTmetrix oder WebPageTest liefert Waterfall-Charts und zeigt genau, welche Ressourcen die kritische Render-Kette blockieren. Für Agentur-Reporting ideal, da exportierbar.

Query Monitor zeigt langsame Datenbankabfragen, N+1-Probleme und PHP-Fehler direkt im WordPress-Admin. Unverzichtbar für die Backend-Diagnose.

Google Search Console – Core Web Vitals ist der einzige Weg, um zu sehen, wie echte Nutzer eure Website erleben. Immer als Baseline vor dem Projekt dokumentieren.

Tipp: Erstellt ein standardisiertes Audit-Template, das ihr für jedes Onboarding verwendet. So stellt ihr sicher, dass kein Messwert vergessen wird – und ihr habt einen sauberen Vorher-Nachher-Vergleich für euer Reporting.


Die vier Optimierungs-Ebenen

WordPress-Optimierung lässt sich auf vier Ebenen angehen. Der Fehler vieler Agenturen: Sie starten auf Ebene 3 (Plugins), ohne die Ebenen darunter überhaupt anzufassen.

Ebene 1 – Infrastruktur: Hosting-Qualität, PHP-Version, Server-Standort, HTTP/3-Unterstützung. Diese Entscheidungen wirken sich auf alle anderen Optimierungen aus und können nicht durch Plugins kompensiert werden.

Ebene 2 – Theme & Code: Sauberes, schlankes Theme, keine ungenutzten Scripts und Styles, effizienter Datenbankzugriff. Hier entscheidet sich die Grundperformance.

Ebene 3 – Plugins & Assets: Caching, Bildoptimierung, Minification, Lazy Loading, CDN-Anbindung. Gut konfigurierte Plugins auf einem schlechten Fundament bringen kaum Wirkung.

Ebene 4 – Redaktion: Häufig vergessen. Nicht optimierte Bilder direkt im Editor, eingebettete Videos ohne Facade, riesige Page-Builder-Layouts – all das kostet Punkte und liegt oft nicht in der Hand der Entwickler.


Hosting: Der unsichtbare Multiplikator

Kein Caching-Plugin der Welt kann schlechtes Hosting ausgleichen. Als Agentur solltet ihr klare Hosting-Empfehlungen aussprechen und diese aktiv in euren Angeboten verankern.

Managed WordPress Hosting bietet gegenüber Shared-Hosting in der Regel deutliche Vorteile: serverseitiges Caching, aktuelle PHP-Versionen, automatische Backups und TTFB-Werte unter 200 ms als Standard. Anbieter wie Raidboxes, Kinsta oder ein eigener Hetzner-Stack mit optimiertem LEMP-Setup sind bewährte Optionen im Agenturalltag.

Checkliste für gutes Hosting: PHP 8.2 oder neuer mit aktiviertem OPcache, Server-Standort nah an der Zielgruppe, HTTP/2 oder HTTP/3, GZIP- oder Brotli-Komprimierung, Redis für Object-Caching, CDN für statische Assets.


Caching-Strategie: Was wann hilft

Page Caching liefert statische HTML-Kopien aus, ohne WordPress zu booten. WP Rocket, LiteSpeed Cache oder W3 Total Cache erledigen das zuverlässig. WP Rocket ist in Agentur-Umgebungen aufgrund seiner einfachen Konfigurierbarkeit oft die erste Wahl.

Object Caching speichert Datenbankabfragen im RAM. Besonders wirksam bei WooCommerce oder Content-schweren Projekten. Redis ist hier der Goldstandard.

Browser Caching liefert statische Ressourcen mit langen Cache-Headern aus. Wichtig: Versionierung über Query-Strings oder Dateinamen sicherstellen, damit Änderungen sofort ankommen.

Achtung: Bei WooCommerce, Login-Bereichen oder personalisierten Inhalten müssen bestimmte Seiten und Cookies vom Caching ausgeschlossen werden. Fehlkonfigurationen führen zu ernsthaften Bugs – immer gründlich testen, bevor ihr live geht.


Bilder: Das häufigste Bottleneck

Über 50 % aller Bytes auf einer durchschnittlichen Website sind Bilder. Eine saubere Bildstrategie umfasst drei Punkte.

Erstens modernes Format: AVIF spart gegenüber JPEG nochmals 30–50 % Dateigröße bei gleicher Qualität. Plugins wie Imagify oder ShortPixel konvertieren automatisch.

Zweitens Responsive Images: WordPress generiert srcset-Attribute automatisch – aber nur, wenn das Theme korrekte image_sizes-Registrierungen enthält. Prüft, ob wirklich die richtigen Größen generiert werden.

Drittens Lazy Loading mit Ausnahme: Das LCP-Bild darf nicht lazy-geladen werden. Gebt ihm stattdessen fetchpriority="high" und preloaded es im Head – das ist einer der wirksamsten einzelnen Handgriffe für einen besseren LCP-Score.


JavaScript und CSS: Schlanker ist besser

Viele Themes und Plugins laden Dutzende von Scripts und Stylesheets – auf Seiten, die sie gar nicht benötigen. Konkrete Maßnahmen: nicht benötigte Scripts per wp_dequeue_script() deregistrieren, render-blocking Scripts mit defer versehen, CSS zusammenfassen und minifizieren, Critical CSS inline einbinden, Google Fonts selbst hosten.

Google Fonts selbst zu hosten spart einen DNS-Lookup und verbessert gleichzeitig die DSGVO-Konformität – ein Argument, das Kunden sofort verstehen.


Core Web Vitals gezielt verbessern

Google misst drei Kernmetriken, die direkt das Ranking beeinflussen.

LCP (Largest Contentful Paint): Ziel unter 2,5 Sekunden. Häufige Ursache ist ein nicht optimiertes Hero-Bild oder schlechter TTFB. Lösung: Preload, serverseitiges Caching, CDN.

INP (Interaction to Next Paint): Ziel unter 200 ms. Wird durch schweres JavaScript verursacht. Lösung: Code-Splitting, Defer, Main-Thread entlasten.

CLS (Cumulative Layout Shift): Ziel unter 0,1. Entsteht durch Bilder ohne Dimensionen oder late-loading Fonts. Lösung: width/height-Attribute setzen, font-display: swap nutzen.


Optimierung als Agentur-Produkt vermarkten

Technische Exzellenz allein reicht nicht – ihr müsst sie auch verkaufen können.

Zeigt euren Kunden monatliche Reports mit PageSpeed-Scores und Core Web Vitals. Kunden, die den Wert sehen, kündigen keine Wartungsverträge.

Paketiert Optimierungsleistungen statt sie zu verschenken: ein einmaliges Performance-Audit, dann ein monatliches Monitoring als Retainer. Das schafft planbare Einnahmen und klare Erwartungen auf beiden Seiten.

Dokumentiert konsequent mit Vorher-Nachher-Screenshots aus GTmetrix und PageSpeed. Diese Vergleiche sind euer bestes Verkaufsargument für Folgeaufträge und Neukunden.


Fazit

WordPress-Optimierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Wer als Agentur ein Standardvorgehen etabliert – von der Diagnose über Infrastruktur und Code bis hin zum regelmäßigen Monitoring – kann Optimierung effizient, skalierbar und profitabel anbieten.

Die besten Ergebnisse entstehen nicht durch das neueste Plugin, sondern durch systematisches Denken, saubere Infrastruktur und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung im Team.

KI gestützte Kundenpflege

Die meisten Unternehmen in Münster haben ein verstecktes Problem:

Ihr Marketing-Team verbringt 60% der Zeit mit Aufgaben, die eine KI in Minuten erledigen könnte.

E-Mails manuell versenden. Leads von Hand qualifizieren. Kampagnen ohne Datenbasis steuern.

Das kostet nicht nur Zeit – es kostet Umsatz.

Was ich in den letzten Monaten bei Kunden umgesetzt habe:
→ HubSpot-Workflows, die Leads automatisch nurturing
→ E-Mail-Sequenzen, die auf Kundenverhalten reagieren
→ Dashboards, die zeigen, was wirklich konvertiert

Ergebnis: Mehr Anfragen. Weniger manueller Aufwand. Klare Zahlen.

Wenn du wissen möchtest, wo bei dir die größten Hebel liegen – ich schaue mir das gerne an.

Einfach anschreiben oder kommentieren.

MarketingAutomation #HubSpot #KIMarketing #Münster #DigitalesMarketing

Webdesign Trends 2026

Von Jörg Lambertin · lambertin.com · Lesezeit: ca. 5 Minuten · Kategorie: Webdesign

Das digitale Erscheinungsbild einer Marke war noch nie so entscheidend wie heute. Websites sind in vielen Fällen der erste – und wichtigste – Kontaktpunkt zwischen Unternehmen und potenziellen Kunden. Wer 2026 online erfolgreich sein möchte, muss wissen, wohin sich Webdesign entwickelt. Hier sind die wichtigsten Trends, die Sie kennen sollten.

1. KI-gestütztes Design & Personalisierung

Künstliche Intelligenz verändert den Designprozess grundlegend. Tools wie Figma AI oder Adobe Firefly ermöglichen es, Layouts und Bildmaterial in Sekunden zu generieren. Noch spannender ist der Einsatz von KI auf der Nutzerseite: Websites passen sich in Echtzeit an das Verhalten, den Standort und die Vorlieben des jeweiligen Besuchers an. Personalisierte Hero-Bilder, dynamische Call-to-Actions und individuelle Produktempfehlungen sind keine Zukunftsmusik mehr – sie sind Standard.

2. Minimalismus trifft Maximalismus

Der Trend geht in zwei Richtungen gleichzeitig. Einerseits setzen sich Designs durch, die auf absolutes Wesentliches reduzieren: viel Whitespace, klare Typografie, monochrome Farbpaletten. Andererseits erleben wir einen Gegenpol mit mutigen Farbkontrasten, expressiven Schriften und experimentellen Layouts. Entscheidend ist die Konsequenz: Wer minimalistisch baut, muss kompromisslos sein. Wer expressiv vorgeht, braucht ein sicheres Gespür für Balance.

3. Motion Design & Micro-Animations

Statische Websites wirken 2026 veraltet. Sanfte Scroll-Animationen, Hover-Effekte, Lottie-Animationen und Page-Transitions machen das Surferlebnis flüssiger und angenehmer. Wichtig: Diese Animationen sollten subtil sein und die Performance nicht beeinträchtigen. Schwere Animationen, die die Ladezeit verlängern, schaden mehr als sie nützen.

4. Barrierefreiheit als Standard

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist seit 2025 in Deutschland in Kraft. Für neue Websites gilt: WCAG 2.1 Level AA ist Pflicht, nicht Option. Das bedeutet ausreichende Kontraste, Alt-Texte für alle Bilder, tastaturnavigierbare Menüs und screenreader-kompatible Strukturen. Gutes Webdesign 2026 ist barrierefreies Design.

5. Dark Mode & Adaptive Themes

Dark Mode hat sich von einem Trend zu einem Standard entwickelt. Die meisten modernen Websites bieten beide Varianten an, die sich automatisch an das Systemthema des Nutzers anpassen. Das schont die Augen, spart Akkulaufzeit auf OLED-Displays und signalisiert technische Reife.

6. Mobile-First ist tot – Mobile-Only lebt

Über 65 % des weltweiten Traffics kommt von mobilen Endgeräten. Wer seinen Desktop-Entwurf nachträglich für Smartphones optimiert, denkt falsch herum. 2026 gilt: Mobile-First als Designprinzip und Progressive Web Apps (PWA) als bevorzugte Auslieferungsform.

Fazit: Webdesign 2026 verbindet technologische Möglichkeiten mit gestalterischem Mut. Wer in Typo, Motion, Accessibility und KI-Integration investiert, baut Websites, die nicht nur gut aussehen – sondern performen.

Benötigen Sie eine moderne Website? Schreiben Sie mir: info@lambertin.com

Atlassian-Admin – Der Job

Von Jörg Lambertin · lambertin.com · Lesezeit: ca. 6 Minuten · Kategorie: IT & Organisation

Atlassian-Produkte wie Jira, Confluence, Jira Service Management oder Bitbucket gehören in vielen Unternehmen zur täglichen Arbeitsgrundlage. Hinter dem reibungslosen Betrieb dieser Systeme steckt meistens eine Person: der Atlassian-Administrator. Doch was macht dieser Job eigentlich aus? Was muss man können – und was verdient man?

Was macht ein Atlassian-Admin?

Der Atlassian-Admin ist die technische und organisatorische Schnittstelle zwischen den Produkten der Atlassian-Suite und den Menschen, die sie täglich nutzen. Zu den Kernaufgaben gehören:

  • Einrichtung und Konfiguration von Jira-Projekten, Workflows, Issue-Typen und Berechtigungen
  • Verwaltung von Nutzern, Gruppen und Rollen in Jira und Confluence
  • Pflege und Strukturierung von Confluence-Spaces und Seiten-Templates
  • Anbindung externer Tools via App-Marketplace (z.B. ScriptRunner, Tempo, Structure)
  • Monitoring von Systemleistung und Storage in Jira Data Center / Cloud
  • Unterstützung bei Migrationen (Server → Data Center → Cloud)
  • Schulung und Support der Endnutzer

Cloud vs. Data Center – zwei Welten

Seit Atlassian 2024 den Server-Support eingestellt hat, sind Unternehmen entweder auf Cloud (gehostet bei Atlassian) oder Data Center (selbst gehostet) umgestiegen. Als Admin bedeutet das: Cloud-Administration erfordert tiefes Verständnis der Atlassian Admin Console, Identity-Management und Datenschutzkonfigurationen. Data Center hingegen verlangt zusätzlich Linux-Kenntnisse, Datenbank-Administration und Backup-Management.

Welche Skills braucht man?

Für den Einstieg als Atlassian-Admin sind folgende Kenntnisse entscheidend:

  • Solides Verständnis von Jira-Konzepten (Workflows, Screens, Field Configurations, Permission Schemes)
  • Grundkenntnisse in Groovy (für ScriptRunner / Scriptrunner for Jira)
  • Verständnis von Agile-Methoden (Scrum, Kanban) – weil die meisten Jira-Setups darauf basieren
  • SQL-Grundkenntnisse für direkten Datenbankzugriff (Data Center)
  • REST-API-Kenntnisse für Automatisierungen und Integrationen
  • Kommunikationsfähigkeit: Ein guter Admin erklärt komplexe Zusammenhänge einfach

Zertifizierungen und Weiterbildung

Atlassian bietet offizielle Zertifizierungen an: den ACP-120 (Jira Administrator) und ACP-420 (Jira Service Management). Diese sind branchenweit anerkannt und ein solides Signal für Arbeitgeber. Darüber hinaus lohnt sich die Plattform Atlassian Community, der YouTube-Kanal von Atlassian und – für fortgeschrittene Setups – das Studium der Atlassian-Dokumentation auf developer.atlassian.com.

Gehalt und Karrierechancen

Atlassian-Admins sind gefragt. In Deutschland liegt das Gehalt je nach Erfahrung und Unternehmensgröße zwischen 45.000 und 80.000 Euro brutto im Jahr. Senior-Admins mit Confluence- und JSM-Expertise sowie Migrationserfahrung erzielen teils deutlich mehr. Remote-Arbeit ist in diesem Berufsfeld weit verbreitet.

Fazit: Atlassian-Admin ist kein glamouröser Job – aber ein extrem wichtiger. Wer die Atlassian-Suite wirklich versteht, ist in nahezu jedem Tech- oder Mittelstandsunternehmen ein gefragter Spezialist.

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